When geeks go to a war protest
March 7th, 2008
[via]
Wie jetzt?
August 29th, 2007Ich hab zwar Mathe studiert, aber die folgende Aussage aus diesem Telepolis-Artikel, die versteh ich nicht so recht:
Nach einer Studie haben Frauen mit einem vier Jahre älteren Partner und Männer mit einer sechs Jahre jüngeren Partnerin den größten Reproduktionserfolg
Da stimmt doch was nicht…
Shining
June 22nd, 2007Ein Kind mit Dreirad ist zum Glück nicht aufgetaucht im Westin Bayshore, sonst hätte ich ernsthaft angefangen, mir Gedanken zu machen…
Tote Frösche
June 22nd, 2007Auf Tour, im Blogurlaub.
June 15th, 2007Jaaa, ich weiss, lange nix mehr gepostet. Ich gelobe Besserung. Das wichtigste zuerst: ULLE IST UNSCHLULDIG! Der beste Beweis ist ja wohl das ständige, tragische Scheitern gegen die mit Drogen vollgepumpte Konkurrenz in all den Tour-Jahren. Soviel dazu.
Ansonsten war c’est mauvais ça in den letzten Wochen meistens auf Tour, neben neuen Einblicken in die gastronomischen Schätze des Landes gäb’s auch sonst allerlei zu berichten, aber ich kann ja nicht ständig nur Nachberichterstattungen liefern.
Nächste Woche geht’s weiter nach Vancouver zur JCDL. Neben den inhaltlich spannenden Aspekten bedeutet das natürlich wieder Sushi, Sushi, Sushi und Nachschub für die 501-Abteilung meiner Kleiderkammer
Wenn ich Netz habe, wird fleissig gebloggt. Versprochen. Wenn nicht hier, dann drüben bei elearningnuts!
I don’t like mondays.
May 21st, 2007Montag, erster Arbeitstag nach dem Urlaub. Selbstverständlich ist nach 10 Tagen grauem Regenwetter der Sommer zurückgekehrt am Wochenende. Dann hat man mir noch dank zweier lausiger Reviews mein Paper abgelehnt - ich hätte mir erwartet, dass man das Paper anstandshalber wenigstens EINMAL liest, bevor man absurde Bewertungen und Kommentare abgibt. Und heute morgen komm ich ins Büro und finde meine schöne Palme in diesem Zustand vor:
Nein, das ist überhaupt nicht schön
The Prague - Nachberichterstattung Teil IV
March 28th, 2007Keine Lust mehr auf’s Antrag schreiben, ergo hier und jetzt der letzte Teil der Nachberichterstattung.
Mit dem Bus geht es in die Prager Peripherie. Wir lernen, dass Staropramen in Prag gebraut wird. Und wir wundern uns, dass ständig von “The Prague” geredet wird. Ob das irgendeinen Sinn oder Hintergrund hat, ist mir bis heute völlig unklar.
Zwischendurch hatte ich dann mal das Gefühl, ich sei in La Grande Motte gelandet. War aber nicht so, es gab auch keinerlei Schiffchen oder ähnliches zu sehen.
Vor den Toren der Stadt findet man jedenfalls ein ganz besonderes Kleinod, was den lieben Kollegen von suburbanisation-sucks sicher Tränen in die Augen treibt bzw. getrieben hat. Wir sehen hier die Häuser Nr. 2385 und Nr. 2386.
Mehr Eindrücke aus der ganzen Siedlung gibt es hier. Und mehr gab’s dort wirklich nicht. Die nächste Einkaufsmöglichkeit erreicht man im Auto in 10 Minuten. Dafür sieht sie allerdings sehr extravagant aus.
Ich hab’ mich sehr gefreut, als wir wieder in der Innenstadt angekommen sind. Das Novoměstský pivovar hat einen beeindruckend großen und verwinkelten Keller zu bieten, an der Aufforderung zur letzten Runde muss man dort allerdings noch arbeiten (um 22:55 hieß es sinngemäß: “11 Uhr ist letzte Runde. Ihr könnt jetzt nichts mehr bestellen.”)
Den letzten Absacker gibt es im Dinitz Cafe, wo man einen ganz ausgesprochen leckeren Mojito baut.
Am letzten Tag dann via Pilsen zurück nach Hause. Ohne Schnee. Auch schön.
Wieder mal Prag - Nachberichterstattung Teil III
March 26th, 2007
Nachdem die verspätete Ankunft mit einigen Staropramen (nicht nach deutschem Reinheitsgebot gebraut, aber(?) extrem lecker) gefeiert wurde, war die Mission am nächsten Tag klar: Diverse bei vorherigen Besuchen auf dem Stadtplan markierten Plätze besuchen. Zum Beispiel zum Frühstück ins Hostel Imperial, liegt ja schließlich um die Ecke. Leider gab’s da aber nur eine große Baustelle zu sehen, wir sind dann spontan im Grand Cafe Orient gelandet. Art Deco, schöner Laden.
Das “x” zum Thema Mittagessen, das war zum Glück noch da: Der “Klub Architektu” ist und bleibt eine prima Adresse, wenn man Gewölbekeller und gutes Essen mag.
Nach dem Essen dann ganz gemütlich rauf auf den Hradschin. Wenn man spät genug (will heissen: kurz nach Schliessen der Kassenhäuschen auf der Burg) startet, kann man das Ambiente sogar ganz in Ruhe geniessen. Ohne die schon erwähnten Nervensägen aus dem Land des völlig unverdienten und unwürdigen Weltmeisters.
Nach dem erfolgreichen Besuch des “Bier-X” (das bleibt ein Insidertipp) hat uns das Schicksal dann nochmal ins Architektu verschlagen (clever sein = reservieren). Prag ist einfach ein schönes Fleckchen. Jedenfalls in der Innenstadt. Mehr zur Peripherie im nächsten Teil.












