Wieder mal Prag – Nachberichterstattung Teil III

March 26th, 2007

20070321 prag 001Nachdem die verspätete Ankunft mit einigen Staropramen (nicht nach deutschem Reinheitsgebot gebraut, aber(?) extrem lecker) gefeiert wurde, war die Mission am nächsten Tag klar: Diverse bei vorherigen Besuchen auf dem Stadtplan markierten Plätze besuchen. Zum Beispiel zum Frühstück ins Hostel Imperial, liegt ja schließlich um die Ecke. Leider gab’s da aber nur eine große Baustelle zu sehen, wir sind dann spontan im Grand Cafe Orient gelandet. Art Deco, schöner Laden.

Das “x” zum Thema Mittagessen, das war zum Glück noch da: Der “Klub Architektu” ist und bleibt eine prima Adresse, wenn man Gewölbekeller und gutes Essen mag.

20070321 prag 008 Nach dem Essen dann ganz gemütlich rauf auf den Hradschin. Wenn man spät genug (will heissen: kurz nach Schliessen der Kassenhäuschen auf der Burg) startet, kann man das Ambiente sogar ganz in Ruhe geniessen. Ohne die schon erwähnten Nervensägen aus dem Land des völlig unverdienten und unwürdigen Weltmeisters.

Nach dem erfolgreichen Besuch des “Bier-X” (das bleibt ein Insidertipp) hat uns das Schicksal dann nochmal ins Architektu verschlagen (clever sein = reservieren). Prag ist einfach ein schönes Fleckchen. Jedenfalls in der Innenstadt. Mehr zur Peripherie im nächsten Teil.

Frühlingsanfang – Nachberichterstattung Teil II

March 25th, 2007

Dienstag: Über Lednice und Brünn nach Prag. Es war zwar vorher schon von Schneefall am Mittwoch die Rede, aber so richtig Ernst hat das eigentlich keiner genommen. Kurz hinter Bratislava war aber klar, dass die globale Erwärmung schwächelt.

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Das Schloss in Lednice hat so natürlich auch seinen speziellen Reiz, mit Winterschuhen wär’s sogar noch ein bisschen schöner gewesen. Nach Kurzaufenthalt in Brünn (dort eher nass als verschneit) sollte es dann über die Autobahn nach Prag gehen, eigentlich eine Sache von 3-4 Stunden.

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Das ganze wird wesentlich schwieriger, wenn die LKWs in Tschechien auf der verschneiten Autobahn fast durchgehend mit Sommerreifen unterwegs sind. Da steht man auch gerne mal 7.5 Stunden und braucht für die ganze Strecke 11 Stunden. Die umgeknickten Bäume und querstehenden LKWs sind halt auf einer zweispurigen Strecke ein bisschen hinderlich. Letztendlich waren wir dann um 4 Uhr früh in Prag.

Zurück – Nachberichterstattung Teil I

March 24th, 2007

Eine Woche keine Email, kein Internet, kein TV, kein Radio, keine Zeitung. Es geht also auch ohne ;-) Nur das digitale Aufräumen & Nachholen, daran muss ich noch arbeiten…

20070318 bratislava 005Also dann, Zeit für eine kleine Nachberichterstattung, häppchenweise serviert in den kommenden Tagen. Nach Zwischenstopp in Linz landet der Bus am Abend in Bratislava. Erinnerungen an Kaiserslautern werden wach angesichts meiner Zimmernummer. Die Ausstattung war allerdings weniger vergleichbar, genausowenig der Ausblick. Der macht allerdings deutlich, dass in Bratislava ein interessantes Nebeneinander von Alt und Neu bzw. historischer Kulisse und sozialistischem Realismus geboten wird.

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In der slowakischen Hauptstadt ist jedenfalls viel in Bewegung, und touristisch ist es auch noch lange nicht so überlaufen wie beispielsweise Prag.

20070319 bratislava 004Herden pubertierender Italiener (Memo an mich selbst: nächstes mal die Osterferientermine in Italien checken!) bleiben aus, alles sehr charmant in der Innenstadt.
Wobei die komplett abgeschottete US-Botschaft eine Ausnahme darstellt (Warum nicht gleich an den Ortsrand verlegen? Nur mal so als Idee…), genauso wie die Ankündigung gewisser Events. Muss das sein? Ein Klares NEIN!

In Erinnerung wird mir außerdem bleiben, dass ich in Bratislava nicht nur den bisher schlechtesten Kaffee (kann man Kaffee anbrennen lassen?), sondern auch den bisher sympathischsten und freundlichsten Cappuccino meines Lebens serviert bekommen habe. Dovidenia!

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Wer braucht schon youtube?

March 6th, 2007

Animierte gifs reichen völlig aus, wie Jason Kottke mit dem Hinweis auf dieses Super-Mario-Minority-Report-Mashup eindrucksvoll beweist!

animgif

[via Stephen Downes]

Zurück in der Welt der C-Promis!

February 28th, 2007

C-List Blogger

Ha! Bislang war ich nur D-Promi, jetzt kann ich ja schon fast ins Blogosphären-Dschungelcamp…

Chili on Tour

February 14th, 2007

chili on tour

Was macht man mit einer Chilischote, die beim Kochen übrig bleibt? Richtig, man schickt sie für 2 Wochen zum Segeln in die Karibik.

Hier gibt’s mehr Fotos, danke an Leo und Ingrid!

Wer wird Millionär?

December 22nd, 2006

Die VG Wort vergütet ab 2007 auch Internet-Texte. Der Autor muss lediglich den entsprechenden Text und die zugehörige URL (Permalink) kategorisieren und entsprechend melden. Dann gibt’s nach Prüfung einen Code für den einzubauenden Counter, wobei für die Ausschüttung nur Zugriffe aus Deutschland gerechnet werden.

[via Telepolis]

Jetzt bin ich mal gespannt, was das für das Einbinden von non-commercial-lizensierten Inhalten bedeutet. Das war im Kontext Google-Ads schon schwierig, jetzt hat’s noch eine Dimension mehr…

D-Promi. Puh…

November 24th, 2006

Via Stephen Downes bin ich auf diese bemerkenswerte Aktion gestossen. Und was soll ich sagen? Ich bin kein A-, sondern nur ein D-Blogger. Schlimmer geht’s nimmer.

D-List Blogger

C’est mauvais ça! muss noch viel tun. Oder liegt’s am Umzug? (Der alte Link weist mich wenigstens als C-Blogger aus)

Ach was. Ihr müsst mich einfach mehr verlinken. Los, los, los! Ich will wenigstens ein B-Promi sein, so wie Andreas drüben bei Glück auf! ;-)

Blog-Auszeit, das echte Leben ist zu spannend

October 4th, 2006

C’est mauvais ça! macht gerade Station in Griechenland, genauer gesagt auf der EC-TEL 2006. Und weil es Wireless nur im Konferenzbereich gibt, kann man auch nur dort bloggen. Aber entweder sind die Vorträge und Leute zu spannend, oder das Wetter und das Meer verhindern das autistische Glotzen auf die Tastatur und den Bildschirm. Momentan ist der Vortrag allerdings eher uninteressant, also gibt’s doch eine Ausnahme.

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Und mal ehrlich: Soll ich mir das entgehen lassen? Morgen ist alles schon wieder vorbei. Natürlich wird es auch eine ausführliche Nachberichterstattung geben. Aus dem vermutlich kalten und nassen Kaiserslautern.

*seufz*

Ein deutscher Vorgarten.

September 19th, 2006

Gesehen am Wochenende in Zons, Nordrhein-Westfalen. Man muss gar nicht bis Hannover fahren ;-)

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Vielleicht ist das der Start einer neuen Serie. Mal sehen. Möglicherweise hat der eine oder andere Leser ja passendes Material – immer her damit!