Ärger mit der Waschmaschine? Gar kein Problem.

June 29th, 2008

Anleitung_Waschmaschine_klein

Zum Glück liefert meine alte Lavamat Princess diese fantastischen Hinweise. Und am Ende weiß die Frau Bescheid!

Wie findet man passende Arbeitnehmer?

February 21st, 2008

So! Bizarr, sehr bizarr. Und auch sehr ehrlich. Und irgendwie auch erschreckend.

Mädels, aufgemerkt!

August 25th, 2007

supertyp

Vielleicht habt Ihr Glück, und dieses Juwel ist immer noch zu haben…

[Gefunden im ZEIT magazin vom 16.08.07]

Die Qual der Wahl.

March 12th, 2007

entercode

Sehr schön war’s beim Italiener am Wochenende. Ich habe lange überlegt, ob ich den Fisch mit Krawatte nehmen soll, mich letztendlich dann aber doch für die Pasta mit Auberginen entschieden. Es war exzellent, und der Käse war gar nicht soo scharf. Die Eingabe des Codes “300 g” war nicht nötig.

Briefe aus der Nachbarschaft

March 5th, 2007

Ok, dieser hier ist lange nicht so schön wie das Schreiben, das ich hier schonmal erwähnt habe. Aber ich freu mich ja immer, wenn ich persönlich angefertigte Briefchen an meinem Scheibenwischer finde. Heute: Ein unbekannter Ford-KA-Fahrer!

zettel_scheibenwischer

Was können wir aus diesem Brief lesen? Was will uns der Autor/die Autorin damit sagen?

  • Er/Sie ist höflich und durchaus freundlich. Die Botschaft beginnt mit “Guten Morgen!”, endet mit “Danke” und enthält zudem das Zauberwörtchen “bitte”!
  • Es war scheinbar kein zeitlicher Notfall. Ansonsten wäre die Zeit für das Briefchen nicht mehr drin gewesen.
  • Der Schreiber/die Schreiberin klettert nicht so gern. Möglicherweise aber nur morgens, vielleicht sieht es Abends schon anders aus.
  • Das Briefchen steckte am falschen Auto. Richtig ist zwar, daß ich nicht “grad” geparkt habe (schlimm genug, ist mir eigentlich auch ein bißchen peinlich), aber da gestern auf dem Dreierparkplatz die Lücke für mein Auto nur 50 cm breiter war als das Auto selbst, wäre Einsteigen auf der Fahrerseite so oder so nicht drin gewesen. Außerdem bedeutet das, daß da wohl jemand anderes ein bißchen viel Platz gebraucht hat. Hier gibt es dann zwei Möglichkeiten:
    • Der Ford KA selbst war zu großzügig. Immerhin war rechts ja scheinbar noch Platz genug zum Einsteigen. In dem Fall müsste er sich also SELBST ein Briefchen an den Scheibenwischer stecken.
    • Der rechte Nachbar des Ford Ka hat zuviel Platz gebraucht. Dann müsste ER aber das Briefchen bekommen.

    Das Briefchen hat aber bei mir geklebt. Das kann verschiedene Ursachen haben:

    • Der Autor/die Autorin hat Schwierigkeiten mit dem Kausalitätsprinzip an sich.
    • Der Autor/die Autorin hat Schwierigkeiten mit räumlichem Vorstellungsvermögen.
    • Der Autor/die Autorin mag mein Auto nicht.
    • Der Autor/die Autorin mag mich nicht.
    • Der Autor/die Autorin mag mich, und schreibt mir DESWEGEN kleine Briefchen. Das fände ich sehr liebenswert, erinnert mich ein bisschen an meine Schulzeit.

C’est mauvais ça! bleibt jedenfalls dran an diesem spannenden Fall.

Alles muss raus!

December 28th, 2006

kinderlager

Von wegen “Kinderschwund in Deutschland”…aber wer will schon die Bälger aus dem Ramschverkauf? ;-)

Koma Kaffee

December 3rd, 2006

Früher war die Werbewelt noch einfacher. Und vor allem nicht so laut und penetrant. Da war’s ausreichend, wenn man ganz sachlich und leidenschaftslos darauf hingewiesen hat, dass die Waren ja gar nicht mal sooo übel sind. So wie’s die Firma “Koma” dereinst auf diesem Einkaufszettelblock (danke an Gunter!) getan hat. Hier die Rückseite:

komawarensindgut

Und das steht auf der Vorderseite:

komakaffeeeingenuss

“Koma Kaffee” klingt allerdings schon recht aggressiv. Was wohl aus “Koma” geworden ist?

Null Bock auf Berlin!

November 22nd, 2006

Gestern war ich mal wieder in der Mensa: Glück(?) gehabt, die “Student Welcome Packages” wurden nämlich verteilt. Inhalt: Erlesene Werbeartikel für den akademischen Nachwuchs. Scheinbar nur für StudentINNEN, das Rexona Girl Spray und das UNIQUEEN-Heftchen haben das jedenfalls suggeriert. Ansonsten die eine oder andere Belanglosigkeit und das obligatorische Kondom, kein Grund für ein Posting jedenfalls. Aber die ebenfalls enthaltenen “bock auf berlin?”-Postkarten, die müssen angeprangert werden:

bock fisch bock wurst
bock fisch bock krawatten

Anscheinend gehen den Berlinern (“bock auf berlin” ist eine Initiative der Berlin Tourismus Marketing GmbH) nicht nur die Finanzmittel, sondern auch die Ideen aus. Wie arm muß man denn sein, wenn man als “Hauptstadt” damit für sich wirbt, dass es woanders (angeblich) so schlecht ist? Ich mag Hamburg, ich mag München, und unsere Nachbarn aus Holland mag ich auch (Ausnahme: Fussball. Versteht sich von selbst.) Beim “Ick bin Hauptstadt, wa?”-Klientel fällt mir das gelegentlich etwas schwerer.
Die weiteren Postkarten sind übrigens auch ganz schön arm. Da hatten wir hier in der Provinz in Kaiserslautern schon ganz andere Kaliber ;-)

Kein Espresso, eine neues Blog und fleischfressendes Geflügel.

November 12th, 2006

C’est mauvais ça! im herbstlichen Kreativitätsstau, und dann geht auch noch die Espressomaschine kaputt. Chrisfried von steamtalks hilft zwar mit seinem beeindruckenden Expertenwissen, aber so eine Neuerwerbung ist eine hochkomplexe Entscheidung…bis dahin herrscht zuhause Koffeinmangel!
Außerdem gibt’s jetzt E-Learning in a Nutshell, sozusagen mein dienstliches Blog (Vorsicht seriös, ein bißchen jedenfalls). Das zählt aber auch nicht als wirkliche Ausrede, da ist auch schon lange nix mehr passiert. Ich gelobe aber Besserung für die nächsten Wochen :-)

Und zum Abschluß noch eine Frage an die Leser: Was ist wohl eine “Vegetarische Ente”? Oder besser: Gibt es auch nicht-vegetarische Enten?

Vegetarische_Ente

Vielleicht hätte die darauffolgende Zeile mehr verraten, aber die wurde vom rätselhaften “Ho” aus Speyer geschwärzt. Sehr mysteriös…

Deutsche Dokumente VI – Wir gratulieren!

July 31st, 2006

30jahreerotikashop

Gesehen von 020200 in Zweibrücken.