Eiskaffee auf vietnamesisch

April 19th, 2006

Man nehme: Einen Kaffeefilter mit vietnamesischem Kaffee (exzellenter Stoff, nicht zu vergleichen mit dem langweiligen Kram zuhause), ein bisschen Zucker und ein Glas mit Eiswürfeln.

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Erst durchlaufen lassen, dann umschütten. Idealerweise am Originalschauplatz einzunehmen – hier an der Ecke “Le Loi” und “Duang Pasteur”.

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So kann’s weitergehen.

April 18th, 2006

Eckdaten: Saigon, Dienstag Abend, 30-35 Grad, sehr sonnig.

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Die Dachterrasse ist prima, und das Catering im Hause Jochen lässt nichts zu wünschen übrig. Man wird ständig mit besten Früchten, Säften etc. bedacht. Helfen darf man auch nicht…das käme ja einem Gesichtsverlust für die vietnamesische Familie gleich. Na denn…hält man sich halt zurück…

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Und zum Abendessen ein ganz vertrauter Anblick. Prost!

Frohe Ostern!

April 13th, 2006

So, c’est mauvais ça verabschiedet sich in die Ferien – neues dann aus Vietnam. Vorab schon mal etwas besinnliches zum Osterfest, und zwar vom grossartigen Supatopcheckerbunny.

supatopecheckerbunny

PS: Wesołego alleluja und ein ganz besonderer Gruss an die, die’s verstehen…

Deutsche Dokumente II

April 12th, 2006

Naja, eigentlich ist es mehr der englische Teil einer Speisekarte aus dem Chinarestaurant “Kung-Fu” (das Essen war übrigens prima).

Heisse Platte mit Gegrillt

Passend dazu kam gestern via Titanic ein Hinweis auf wunderschöne Rezepte wie Zertrampelte Quitte oder Hühnchen und Gemüse stopften sich Voll.

C’est mauvais ça auf Tour

April 11th, 2006

Ab Sonntag geht’s auf Exkursion nach Ho Chi Minh City. Nudelsuppe, tropische Früchte, noch mehr tropische Früchte, bia 333, das Apocalypse Now, Fahrräder, Mopeds, noch mehr Fahrräder und noch mehr Mopeds, Autos im Rückwärtsgang spielen bei 36 Grad “I wish you a merry christmas” und “jingle bells”…und eine Hochzeit gibt’s auch (nicht meine).
Weitergebloggt wird natürlich trotzdem. Und einen Vorgeschmack gibt’s hier:

Deutsche Dokumente I

April 5th, 2006

C’est mauvais ça wird in loser Folge “Deutsche Dokumente” veröffentlichen – Aufklärung muss sein!

Timo 18ter

Heute: Mobbing. Besonders gemein: Mit Foto!

…und bleibe bewahrt vor des Lebens tiefen Wunden.

Kinderschwund – na und?

April 3rd, 2006

In diesem Zeit-Artikel mit dem schönen Titel “Kinderschwund – na und?” setzt sich Josef Joffe mal abseits der gängigen Klischees mit dem mehr denn je diskutierten Problem der Geburtenraten in Deutschland auseinander. Besonders gut gefällt mir die folgende Passage:

Da aber der deutsche Mensch als solcher ein Natur- und Waldfreund ist, sollte er frohgemut in die bevölkerungsverdünnte Zukunft blicken. Die Zersiedelung wird gebremst, die Natur kommt wieder zu ihrem Recht, und vielleicht kommen auch Bären, Wölfe, Biber und Auerhähne wieder. Ein fröhliches Lied auf den Lippen, kann der deutsche Mensch am Wochenende durch die Wälder streifen, um am Montag umso produktiver seine Tastatur zu bearbeiten.

Schöne Aussichten also!

Und auch bei der Titanic steht das Thema “Kinderlosigkeit” an erster Stelle. Sehr schön gemacht, insbesondere das Foto mit dem Hotelzimmer, das “[...]die kleinen Gitarrenspieler von Tokio Hotel für einen Bericht in der Bild-Zeitung und mit Hilfe ihrer Väter, eines Inneneinrichters und einiger Abbruchunternehmer[...]” verwüstet hatten.

Tokio Hotel