The Prague – Nachberichterstattung Teil IV

Keine Lust mehr auf’s Antrag schreiben, ergo hier und jetzt der letzte Teil der Nachberichterstattung.
Mit dem Bus geht es in die Prager Peripherie. Wir lernen, dass Staropramen in Prag gebraut wird. Und wir wundern uns, dass ständig von “The Prague” geredet wird. Ob das irgendeinen Sinn oder Hintergrund hat, ist mir bis heute völlig unklar.

Zwischendurch hatte ich dann mal das Gefühl, ich sei in La Grande Motte gelandet. War aber nicht so, es gab auch keinerlei Schiffchen oder ähnliches zu sehen.

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Vor den Toren der Stadt findet man jedenfalls ein ganz besonderes Kleinod, was den lieben Kollegen von suburbanisation-sucks sicher Tränen in die Augen treibt bzw. getrieben hat. Wir sehen hier die Häuser Nr. 2385 und Nr. 2386.

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Mehr Eindrücke aus der ganzen Siedlung gibt es hier. Und mehr gab’s dort wirklich nicht. Die nächste Einkaufsmöglichkeit erreicht man im Auto in 10 Minuten. Dafür sieht sie allerdings sehr extravagant aus.

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Ich hab’ mich sehr gefreut, als wir wieder in der Innenstadt angekommen sind. Das Novoměstský pivovar hat einen beeindruckend großen und verwinkelten Keller zu bieten, an der Aufforderung zur letzten Runde muss man dort allerdings noch arbeiten (um 22:55 hieß es sinngemäß: “11 Uhr ist letzte Runde. Ihr könnt jetzt nichts mehr bestellen.”)
Den letzten Absacker gibt es im Dinitz Cafe, wo man einen ganz ausgesprochen leckeren Mojito baut.

Am letzten Tag dann via Pilsen zurück nach Hause. Ohne Schnee. Auch schön.

3 Responses to “The Prague – Nachberichterstattung Teil IV”

  1. NuckChorris Says:

    …and so on!

  2. jan Says:

    …construction of an other quarterrrr offf DA PRAGUE! Nett wars.

  3. wolfy Says:

    Eischentlich kann der Ausdruck ‘das Prag’ in der englischen Form nur in solchen Verbidungen vorkommen wie ‘ the Prague´s Prague’, was ja etwas zumlisch unsunnig ist , hihihi …

    Sonst so ‘nett’ suburban ausgebaut wie anderswo auch ….
    (Auch schlecht-geschmackige Architekten kommen in der Welt rum.)

    ;-)

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