Tanz in den Mai.

Wie so oft hat’s eines FCK-Spiels bedurft, um einen Besuch in München zu machen. Und wie so oft war bis auf das FCK-Spiel alles prima. Vor dem Spiel in Augsburg gab’s sogar Geschenke in Gestalt von Fähnchen. Schöne Sache, warum nicht mal die eigenen Leute beschenken statt immer nur die Gegner?

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Die Stimmung war jedenfalls nett, Sven Müller hat dem ganzen dann aber schnell ein Ende gemacht. Schönen dank auch, erstaunlich, dass man auch nach mehreren Jahren Profi-Erfahrung noch mit derartigen Defiziten glänzen kann. Also dann, bleiben wir halt zweitklassig. Zweitklassig ist auch das passende Prädikat für viele der mitgereisten Lauterer “Fans”. Gruselig, gruselig, gruselig.

Erstklassig war’s dafür am Ammersee. Eine Runde um den See mit Abstecher zum Kolster Andechs, knappe 60km. Irgendwann bin ich dann auch fit genug, um mit den jungen Kollegen mitzuhalten…

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3 Responses to “Tanz in den Mai.”

  1. wolfy Says:

    … hinter Dir wäre doch die Abkürzung durch den See gewesen. :idea:

  2. wolfy Says:

    Übrigens weiß ich nicht, ob solange auf dem Fahrrad sitzen, so günstig ist. Mit der Zeit vermischen sich nämlich die eigenen Atome mit denen vom Fahrrad (Sattel, Lenker und andere Kontaktzonen) durch die Schüttelei und die Unschärferelation, bis man nimmer weiß, was jetzt vom Fahrrad oder von einem selbst ist (siehe Flann O’Brien oder auch Brian O’Nolan genannt). :twisted:

  3. wolfy Says:

    … um solche Vermischungen zu regenerieren trinkt man in Irland gerne Whisky (Lebenswasser) sowohl vor und als auch nach dem Radfahren. Mit dem Andechser Klosterbier sollte das auch irgendwie klappen. Die Mönche dort haben ja bis heute schließlich genug Zeit gehabt daran rumzuforschen. (;-))

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