Gaaar nicht so übel.

Also Hannover. Hinfahrt am Dreiertisch mit ADS-Kind (fährt natürlich bis nach Oldenburg). Denkwürdige Dialoge in Mannheim: “Guck mol, Mama, die Saar” – “Nee, das ist glaub’ ich der Main”.

In Hannover immer noch Winter mit Schnee. Aaaaaber: Die UBahn wartet extra auf uns, vorher wechselt uns eine nette Hannoveranerin Kleingeld. In Hannover kann man auch Einkaufen. Das Cafe Moca überzeugt mit leckeren Getränken, Calvin & Hobbes und netter Nachbarschaft. Und die Happy Hour im Besitos schmecht nach mehr, besonders die Tapas. Im Gegensatz zum Lauterer Pattaya (“Hab’ wir nicht”/”Schmeckt nicht”) wird hier auch der Pisco Sour verkauft. Kleiner Wermutstropfen: Der Mojito-Test gibt nur eine 3.

Hannover kann auch nett sein

Morgen geht’s los…wenn man bei Andreas in’s blog schaut, kommt sogar richtige Vorfreude auf!

2 Responses to “Gaaar nicht so übel.”

  1. 020200 Says:

    Ja! Super, dass sich die 1 – 10 Skala als universelles Bewertungstool durchsetzt. Dieser Blog ist definitv die erste (in)offizielle unabhängige Digitalcouch Außenstelle. Wir lizensieren auch andere, die unserer würdig sind.

  2. leobard Says:

    der Dialog von ADS Kind um Mama passt perfekt hierhin:

    http://www.monochrom.at/vorueberschreiten/

    bitte sende das doch denen.

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